Anlage

Villa PardiVilla Pardi – “Il Giardino dei Cigliegi” (“der Kirschgarten”) ist eine Anlage, die aus drei Bauwerken besteht: einem Gesellschaftshaus aus dem 18. Jahrhundert und zwei restaurierten und elegant eingerichteten Landhäusern. Die Villa entstand als Landresidenz für Sommeraufenthalte. Sie befindet sich auf dem Gipfel eines Hügels in der Nähe des antiken Weilers von Manoppello und ist von einem grossen Garten umgeben, der in das Grün des Hügels uebergeht.

Die Anlage erhielt ihren Namen zur Erinnerung an die georgische Prinzessin Kety Mkheidzé , Gattin des Besitzers Gr.Uff. Manlio Pardi.Diese Villa in der Region Abruzzen wurde von Kety besonders geliebt, da sie in der umliegenden Landschaft die eindrucksvolle Schönheit der georgischen Hügel wiederfand; die Anlage erhält die Tradition der Ferien auf dem Lande am Leben, ein antikes, schlichtes und erlesenes Vergnügen.Die Besitzer, Licio und Marilena Pardi haben diese antike Familienresidenz mit Geduld und Sorgfalt zu einem der einladensten Orte der Gegend verwandelt.

Die Villa besteht aus drei Stockwerken: Im obersten Stockwerk befindet sich eine herrliche Terrasse, von der man das Meer und die Hänge der Berge des Nationalparks der Majella bewundern kann. Im mittleren Stockwerk der Villa befindet sich der nobele “Salon der Feste”, der für Meetings und Ausstellungen geeignet ist. Im unteren Stock, mit Blick auf den jahrhunderte alten Garten, befindet sich ein Salon, in dem die Einrichtungsgegenstände eine Wärme übermitteln, die man sonst nur im eigenen Heim finden kann. Die Nähe der Salons zum Garten bietet die Möglichkeit, angenehme Sommerabende im Freien zu verbringen.

Die Villa liegt sehr nahe an der Basilika mit der Reliquie des heiligen Gesichts, die jedes Jahr von tausenden Wallfahrern aus ganz Europa besucht wird.Für Wallfahrer offerieren wir besondere Angebote im Rahmen der übernachtung (z.B. Vergünstigungen eim Abendessen).

Seit dem Besuch am 1. September 2006 des Heiligen Vaters Papst Benediktus XVI ist das Sanktuarium zum Status einer „Basilica Minore“ (kleinen Domkirche) erhoben worden. Die Bürger von Mannopello nahmen dankend und begeistert an dem ersten Besuch des Heiligen Vaters teil.